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Antrieb mit Weichenlaterne
LED für Laternenbeleuchtung

Weichenantrieb

Vorbildgerechte Weichen benötigen natürlich auch einen entsprechenden Antrieb. Dazu bietet die Industrie eine ausreichende Auswahl, da ich sie nicht alle getestet habe, möchte ich hier auch keine Wertung abgeben. Mein Weichenantrieb sollte folgende Forderungen erfüllen:

Motorischer Antrieb mit sichtbarer Stellzeit von ca. 1s

Stellweg für Z-Weichen 3-4 mm, der wahre Stellweg der Weiche beträgt nur etwa 1 mm, der Rest ist Federweg des Stelldrahtes

Polarisation des Herzstückes

Endabschaltung

Rückmeldung

„geräuschlos“

dann sollte der Antrieb unbedingt eine Weichenlaterne mit bewegen, d.h. um 90° drehen

und wenig kosten. 

So entstand nach vielem Tüfteln ein Getriebe aus Conrad-Zahnrädern, dessen senkrechte Ausgangs-Hohlwelle eine 90° Drehung ausführt. Diese bewegt über einen Exzenter einen waagerechten Schieber, an dem der Weichenstelldraht angeschraubt ist. Das Ganze wird von einem Mabuchi-Motor über einen kleinen Riementrieb angetrieben, was die Geräusche auf ein Minimum reduziert. Die Kontakte für Endabschaltung, Polarisation und Rückmeldung schaltet das Zahnsegment auf der Abtriebswelle. Der Motor wird mit Gleichstrom betrieben, damit läuft er sicher an und dreht sehr leise. Außerdem kann man über die Spannung die Stellgeschwindigkeit optimieren. Das Stellen der Weiche erfolgt durch Umpolen der Gleichspannung, wodurch der Motor seine Drehrichtung ändert. Angesteuert wird er über einen 4-poligen Kippschalter. Es geht sicher auch „elektronischer", wer dazu eine Idee hat kann mir das gern mitteilen.

Auf der Unterseite am Ende der Hohlwelle befindet sich eine gelbe LED, die zur Beleuchtung der Weichenlaterne über ein Lichtleiterkabel dient. Die Weichenlaterne selbst misst ganze 2x2 mm, besteht aus weißer Folie und sitzt auf dem Ende des Lichtleiters.

 

könig - modelltechnik | info@weichenlaterne.de